Der Originaltitel des französische Spielfilms aus dem Jahr 2006 war iLa Science des rêves/i. Er erzählt eine tragisch-komische Geschichte mit surrealistischen Hilfsmitteln, ähnlich wie bei iDer Schaum der Tage/i. Michel Gondry führte auch in diesem Film die Regie und verfasste das Drehbuch.
Nach dem Tod seines Vaters zieht der schüchterne Stéphane Miroux von Mexiko nach Paris. Seine Mutter hat ihm dabei geholfen, dort einen Job bei einem Bildkalender-Hersteller zu bekommen, denn Stéphane zeichnet gerne. Leider stellt sich der Job aber als Büroarbeit heraus und all seine kreativen Vorschläge werden zurückgewiesen. Mit seinen Kollegen muss er sich auf Englisch unterhalten, da er kein Französisch kann, was ihm freundschaftliche Beziehungen erschwert.
In seinem wirklichen Leben ist Stéphane zwar nicht sehr erfolgreich, doch in seinen Träumen ist er ein erfolgreicher Fernsehmoderator mit seiner eigenen Show. Traum und Realität kann Stéphane schon seit seiner Kindheit nur schwer auseinanderhalten. Als er die junge Frau Stéphanie kennenlernt, wird seine Welt zunehmend unwirklicher und die beiden schaffen sich gemeinsam eine Fantasiewelt.
Der Film ist autobiografisch angelegt und spielt größtenteils in der Pariser Wohnung, in der Michel Gondry mit seiner Familie lebte, während er als Kalender-Designer arbeitete.